Viele unserer Probleme liegen im Verborgenen.

Zuhören, Beobachten und Ertasten bringen manche davon wieder zu Tage. Mit Hilfe der Osteopathie lassen sich Beschwerden durch blockierte Gelenke, verklebte Gewebe und verspannte Muskeln lösen. Viele Patienten finden in unserer Praxis in Stuttgart, oft nach jahrelangen, ergebnislosen Therapieversuchen, eine neue Anlaufstelle.

Der Mensch ist keine Maschine aus Einzelteilen, obwohl man die Wirbelsäule als eine Kette von kleinen mechanischen Einheiten betrachten könnte. Dies führt allerdings leider zu der verbreiteten Vorstellung, dass diese für sich genommen auch separat repariert werden könne. So ist es der technisierte Mensch im 21. Jahrhundert gewohnt. Der Wunsch ist so einfach wie verständlich. Selten gibt es aber nur eine Ursache für eine Dysfunktion.

Zu einer harmonisierenden Bewegung gehören nicht nur Wirbel, sondern auch deren Bandscheiben, Wirbelgelenke, der Kapsel-Bandapparat, Muskeln und Faszien, sowie die Versorgung durch Nerven und Gefäße. Dieses Gesamtkonzept im Heilprozess zu berücksichtigen, ist Ziel der Osteopathie.
Vom Kopf bis zum Fuß.

Woher kommt die Osteopathie

Vor 140 Jahren erkannte und benannte der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie. Seit jener Zeit hat sich die Osteopathie kontinuierlich weiterentwickelt, in den USA, ebenso wie in Europa und anderen Teilen der Welt.

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit auf allen Ebenen.

Unsere Behandlungen können auch bei Säuglingen, Kindern, jungen Müttern und Schwangeren gut angewandt werden.